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Sie sind hier: NÄH-AKADEMIE


Große Freude beim ZiC’nZaC-Team:

Näh-Akademie mit dem 

Goldenen Fingerhut“ 

geehrt. [mehr Infos]


Alles über die ZiC´nZaC-Nähkurse:

Näh-Akademie von ZiC´nZaC. Nähkurse für Einsteiger, Fortgeschrittene und Kinder. Patchwork, Nähkurse an Wochenenden, Deko, Taschen, Accessoires, Oberbekleidung, Schnittmuster, Dessous, Bademoden, Cosplay,

Sie wollen das Nähen erlernen oder Ihre Näh-Technik verbessern? In geselliger Runde Ihre Freizeit verbringen?  Suchen Sie nach neuen Ideen und Tipps, um noch anspruchsvollere Modelle zu nähen? Unabhängig von Ihrem Kenntnis- oder Entwicklungsstand, Ihre Heimat für jede Form der Aus- und Weiterbildung ist die Näh-Akademie von ZiC´nZaC. 

ZiC´nZaC bietet ein variantenreiches Programm. Besonders die Abend- und Wochenendkurse sind beliebt, gelten sie doch als sinnvolle Freizeitgestaltung außerhalb berufsbedingten Zeitmangels. Trend-Kurse wie „Dessous-Nähen" oder „Patchwork/Quilten" führen mit außergewöhnlichen Näh-Ideen zu wahrer Individualität und auch für den interessierten Nachwuchs bietet ZiC´nZaC in regelmäßigen Intervallen Schüler und Teens Näh-Kurse an.

Der Vorteil:
 Stoffe und Zubehör für Ihre Näh-Arbeit finden Sie alles bei uns, so dass kontinuierliches Arbeiten garantiert ist.

NEU: Das ZiC´nZaC Kursabo 10%

Auf Wunsch bieten wir nun ein Kursabo an. Sie buchen direkt 3 oder mehr Kurse in Folge, sichern sich Ihren Platz und erhalten dafür einen Rabatt von 10%. Bitte sprechen Sie Ihre Dozentin an.

Mit Voll-Dampf ins Nähvergnügen!

Die Teilnehmerzahl pro Kurs variiert zwischen 5 und 7 Personen. Dadurch ist sichergestellt, dass die Dozenten intensiv auf jeden Teilnehmer eingehen und Hilfestellung leisten können. Genäht wird an Pfaff Maschinen, große Zuschneidetische und zwei Profi-Dampfbügelstationen runden das Equipment ab.
Sie treffen bei ZiC´nZaC generell auf fachkundige Mitarbeiter, da alle selber nähen, meistens sogar ausgebildete Schneiderin/Schneidermeisterin sind.

Wir freuen uns, auch Sie in die fantastische Welt des Nähens entführen zu dürfen und versprechen Ihnen an dieser Stelle schon viel Vergnügen. 

Besonders bemerkenswert: Die Kursleiterin ist nicht nach dem Kurs "verschwunden" –wir beschäftigen Mitarbeiterinnen, die Ihnen auch außerhalb der Kurse als Beraterinnen zur Verfügung stehen. Wir nennen diesen Mitarbeiter-Einsatz "On-Face-Konzept". Damit sind wir in der Branche einmalig und einzigartig aufgestellt.

Und jetzt: Tauchen sie ein in die Welt der Nähakademie. Die Rubrik links leitet sie durch unser Angebot an Nähkursen.

Oder klicken Sie auf diesen Button

und Sie sind direkt beim Gesamt-Überblick.


Programm-Flyer 2. Hj. 2017 

Den Programm-Flyer 2. Hj. 2017 gibt´s hier zum Download. KLICK

Oder Sie nehmen ihn beim nächsten ZiC´nZaC Besuch mit.


Wie finde ich den richtigen Nähkurs?

7 Tipps für Einsteiger. 


Nähkurs ist nicht gleich Nähkurs: abgesehen vom Preis gibt es viele feine Unterschiede.

Als begeisterte Hobby-Schneiderin beschließe ich, meine Kunst zu verfeinern und einen Nähkurs beim Profi zu buchen. Gesagt, getan: google angeworfen, nach Nähkursen gesucht – und dann bin ich erstmal damit beschäftigt, mich durch die zahlreichen Angebote zu klicken. Dabei habe ich schnell gemerkt, dass einige Angebote, die auf den ersten Blick super aussahen, bei näherem Hinsehen nicht halten sollten, was sie versprachen. Meine Recherche habe ich in 7 Tipps zusammengefasst, die vielleicht für andere EinsteigerInnen hilfreich sind: so findet ihr den richtigen Nähkurs! (Für die ganz Neugierigen unter euch, die es nicht abwarten können: ich war bei ZiCnZaC in Essen.)

1. Wer eine Nähmaschine bedienen kann, kann auch nähen?

„So spulen Sie den Faden auf, dann kann’s losgehen und ruckzuck ist Ihr neues Oberteil fertig.“ – so einfach ist es nicht. Natürlich muss ich wissen, wie ich die Nähmaschine richtig bediene. Aber von einem Nähkurs erwarte ich mehr: ich würde gern was über Stoffe, Materialien, Farben und Schnitte erfahren und Trends kennen lernen. Vor allem möchte ich als Einsteiger an der Stelle Hilfe bekommen, an der es hakt – und zwar nicht nur an der Maschine, sondern vor allem bei der Umsetzung und noch ausbaufähigen Fähigkeiten.

2. Profi ist Profi?

„Wenn jemand einen Nähkurs anbietet, wird er wohl wissen, was er da tut“ dachte ich. Als ich mir dann aber ein paar Nähgeschäfte angesehen habe, in denen die Kurse stattfinden sollten, war ich wenig begeistert. Die Stoffe wirkten manchmal eher verstaubt als aktuell, angesagte Muster gab es genauso wenig wie die Labels, die ich in Zeitschriften gesehen hatte, das Ambiente war häufig düster und eng und die Nähmaschinen ähnelten meiner kleinen, günstigen Einsteigermaschine mehr als den Profi-Maschinen bekannter Hersteller. Wenn dann auch noch die Mitarbeiter eher unmodisch wirken und mir nicht versichert werden kann, dass sie ausgebildete SchneiderInnen sind, kann ich auch weiter zuhause mit youtube-Videos als Anleitung üben.

3. Gut und günstig?

Bei meiner Suche habe ich mir die Preise für die Nähkurse aufsteigend angesehen, ich wollte schließlich kein Vermögen ausgeben. Allerdings habe ich dann schnell gemerkt, dass die Preise nicht wirklich vergleichbar waren. Es gibt Unterschiede in der tatsächlichen Dauer der Nähstunden, bei der Anzahl der Termine oder bei der Anzahl der zugelassenen Teilnehmer. Je kürzer und voller der Kurs, desto günstiger. Aber effektiv ist das wohl nicht, wenn ich mit 10 anderen Einsteigern 6 x 45 Minuten zusammensitze. Gut und günstig ist machbar, aber es hat mich einige Zeit gekostet, ein faires Angebot gefunden.

4. Bring your own Nähmaschine?

Ja, ich habe eine eigene Nähmaschine, ein kleines Einsteigermodell. Und im Hinterkopf hatte ich den Gedanken, in einem guten Kurs auch mit guten Maschinen zu arbeiten und dann selbst auch eine neue, gute Maschine zu kaufen, wenn ich denn merke, dass mein Talent und mein Spaß am Nähen einer teuren Nähmaschine würdig sind. Bei einigen Kursen stand allerdings im Kleingedruckten der Hinweis, man möge bitte eine eigene Nähmaschine mitbringen. Das hätte mich nicht weitergebracht: vermutlich hätte die Kursleiterin sich – genau wie ich es häufig zuhause tue – mit meiner Maschine rumärgern müssen und ich hätte ja nicht erfahren, wie es sich mit einer besseren Nähmaschine näht. Zeitverschwendung!

5. Und wo ist jetzt der Knopf?

Gute Kursleitung, gute Nähmaschine – check. Ran ans Projekt. Stoffe hatte ich sogar selbst, also ab an die Maschine und los geht’s, oder? Schnittmuster, Vorlagenbücher, Reißverschlüsse, Knöpfe, Borden, Fäden sind ja sicher alle vor Ort vorhanden – ich weiß manchmal doch einfach nicht genau, was ich alles brauche. Auch hier gilt: vorher checken, ob der Laden, in dem der Kurs stattfindet, auch das entsprechende Zubehörsortiment führt. Sonst macht das Nähen keinen Spaß und fühlt sich doch wieder an wie zuhause, wenn ich ein Projekt unterbrechen muss, weil mir genau dieses eine Teil noch fehlt, ohne das es nicht weitergeht.

6. Nähen im dunklen Kämmerchen?

Nein, ich habe zuhause kein Atelier. Aber Fenster und Tageslicht und eine gute Lampe, die mir meinen Nähtisch ausleuchtet, damit ich überhaupt sehe, was ich da tue. Und mein Nähtisch ist eigentlich ein Esstisch, also habe ich wenigstens Platz. Einige der Kurse, die ich gefunden habe, sollten in Läden im Souterrain stattfinden, oder im Hinterzimmer eines Ladenlokals. In dem sich dann 10 Nähwütige an 10 Nähmaschinen auf gefühlten 10 Quadratmetern austoben sollten. Nein Danke, da sehe ich mich lieber nach einer Location mit Atelier-Atmosphäre um, in der ich mich ausbreiten und vernünftig arbeiten kann.

7. Kaufzwang?

Mein negatives Highlight: günstige Kursgebühr, schönes Ambiente, gute Nähmaschinen, ausreichend Platz, gute Kurleitung. Der Haken: der kleine Zusatz im Kleingedruckten. Da stand nämlich geschrieben, dass ich kein eigenes Material mitbringen darf. Gar nichts. Keine Nadel, keinen Faden, kein Schnittmuster, keinen Stoff – das hatte der Veranstalter nämlich alles selbst im Laden und wer nähen will, muss erst einmal einkaufen. Das geht gar nicht! Und es macht den Kurs am Ende wesentlich teurer als andere Angebote.

Ich habe meinen Nähkurs am Ende bei ZiCnZaC in Essen gemacht:  die Mitarbeiterinnen und Kursleiterinnen sind top ausgebildet und sehr freundlich und geduldig; die Nähmaschinen kommen von den Premiumherstellern Pfaff und Brother; Stoffe, Garne, Knöpfe, Schnittmuster, Anleitungen, Kreativbücher sind in Hülle und Fülle vorhanden – aber ich durfte auch eigenes Material mitbringen; die Location ist super, sehr gemütlich, ruhig, hell und geräumig; und Spaß hat das Ganze auch noch gemacht. Den Kurs würde ich jederzeit weiterempfehlen. Und besonders teuer war er nun auch nicht.

Kate Hedding

Die neue „Galaxie“ für die Fantasy Fans
Cosplay-Nähkurse 2016 bei ZiC´nZaC in Essen.

Dieser neue Kreativkult sei zunächst kurz erklärt:

Cosplay ist ein aus Japan stammender Verkleidungs- trend, der zunächst die USA eroberte und jetzt auch junge Menschen in Europa begeistert. Zusammengesetzt aus den beiden englischen Begriffen Costume und Play beschreibt der Begriff einen Performance-Stil, der besonders bei jungen Leuten immer beliebter wird. Das Ziel ist es, sich möglichst originalgetreu dem Charakter eines Manga oder eines Anime anzupassen.

Mangas nennt man japanische Cartoons, und Animes bezeichnen die dort sehr beliebten Zeichentrickfilme. Das Ziel aller Cos-Player ist es, den Charakteren dieser

Fantasy-Welt im realen Leben durch identische Kleidung und Mimik möglichst nahe zu kommen. Die Faszination liegt darin, der Kunstfigur aus Comic oder Cartoon in der irdischen Welt quasi „Leben einzuhauchen“. Ein hochkreatives Rollenspiel also, für das der leidenschaftliche Cos-Player sich gewaltig ins Zeug legen muss um perfekt zu werden.

Und weil man seine eigene Metamorphose nicht nur im Kreise der Familie vorführen möchte, treffen sich die Fantasy-Fans auf so genannten Conventions, um hier in den Wettbewerb mit Gleichgesinnten zu treten und nach neuen Inspirationen Ausschau zu halten. Dort trifft man dann auf Batman und Joker, auf Darth-Vader und Luke Skywalker, um an bekannten Charakteren das Rollenspiel zu erläutern.

Unter den Oberbegriffen wie Mangas und Animes kennt diese Stilrichtung, die immer mehr junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren zur Teilnahme inspiriert, aber noch eine ganze Reihe weiterer Genres, in denen die Fans der kreativen Kostümierung ihren künstlichen Idolen möglichst perfekt ähneln wollen: Yuri zum Beispiel hat die Liebe und Romantik zwischen weiblichen Charakteren zum Inhalt. Shojen bezeichnet die Orientierung von jungen Männern, die in die Rolle ihrer Action- oder Fantasy-Helden schlüpfen wollen.

Wer da mitmachen möchte, braucht vor allem eins: Eine gute Nähmaschine, außergewöhnliche Stoffe, einen Cosplay-Nähkurs und eine engagierte und erfahrene Cosplay-Dozentin, die ‚Schnitt für Schnitt’ hilft, dem favorisierten Idol fast zum Verwechseln ähnlich zu werden.

ZiC´nZaC bietet jetzt Nähkurse für Cosplay-Fans – erstmalig in der Metropolregion Ruhr.

Wer sich für darüber hinaus für eine Teilnahme an den Cosplay-Meisterschaften interessiert, findet Details unter www.dcm-cosplay.de der offiziellen Homepage der Cosplay-Community.